Diablo III – Reaper of Souls Patch 2.2.1 wird momentan auf dem Testserver ausgiebigst angetestet, im Battle.net wurden nun die dazugehörigen PTR-Patchnotes aktualisiert, wenn auch zunächst nur in englischer Sprache.

Hier können wir u.a. einsehen, dass die Entwickler einen Bug beseitigt haben, der einige Spieler davon abhielt ihre kosmetischen Gegenstände von der Blizzcon 2014 zu erhalten.

Weiterhin wurde ein Fehler bzgl. der Heuschreckenplage-Fähigkeit beim Hexendoktor entfernt, dieser führte manchmal dazu, dass diese Fähigkeit nicht wie geplant die Dauer des 6er Bonus-Effekts des Zunimassas-Set erneuerte.

Ebenso ist es Spielern nun nicht mehr möglich unidentifizierte Legendäre Tränke auszurüsten und zu benutzen, alle weiteren Änderungen könnt ihr in den folgenden Patchnotes an der roten Schriftfarbe erkennen.

Zu den aktualisierten Diablo III Patch 2.2.1 PTR Patchnotes (Stand: 07.05.) »

Wer in Diablo 3 einen Dämonenjäger spielt, der wird wissen, dass er neben Hass auch die Ressource Disziplin benötigt, um erfolgreich im Sanktuario zu sein. Seit Patch 2.2.0 wird diese Ressource sogar noch wichtiger, denn es gibt seit diesem ein neues Set: Unheilige Essenz.

Dämonenjäger Disziplin Spreadsheet

Falls ihr sechs Teile dieses Sets besitzt, bekommt ihr einen schicken Bonus, für den die Ressource von Nutzen ist. So verursachen eure Hasserzeuger und 'Mehrfachschuss' 15% mehr Schaden, für jeden Punkt Disziplin, den euer Held besitzt. Demzufolge heißt es dann: Je mehr, desto besser!

Der Spieler Philosophios hat sich nun überlegt, dass es doch ganz sinnvoll wäre, zu wissen, wie effektiv jeder zusätzliche Punkt an Disziplin eigentlich ist. Aus diesem Grunde hat er ein Video erstellt, in dem er beschreibt, wie ihr mit einem Spreadsheet genau herausfinden könnt, was euch am meisten Schadenszuwachs gewährt.

Hier könnt ihr das Video und den Link zum Spreadsheet finden »

Wir hatten erst gestern, am 6. Mai 2015, darüber berichtet, dass ein Hotfix einen Fehler bei der zeitgleichen Nutzung von verschiedenen Gegenständen behoben hat. Anlässlich dieses Hotfixes wurde via Twitter gefragt, zu welchem Zeitpunkt das Ausnutzen eines Fehlers in Diablo 3 eigentlich zum Exploit werde.

Erklärung zu Exploits


Community Managerin Nevalistis erklärte, dass es hier einen sehr schmalen Grad bei der Unterscheidung gebe. So sei bei dem behobenen Fehler nötig gewesen, dass Spieler bestimmte Dinge im Spiel ausführen, damit der Bug überhaupt auftreten könne. Dies sei dann kein Zufall, dass es passiere und könne demnach schon als Exploit bezeichnet werden.

Deswegen gab es wohl auch eine Korrektur der Bestenliste aus Saison 3, um jenes Verhalten von Spielern nicht ungestraft zu lassen.


Zum Tweet von Nevalistis gelangt ihr hier »

Im Zuge von Patch 2.2.0 wurde auch der neue Riftboss Hamelin ins Spiel gebracht. In den letzten Wochen ist zu beobachten, dass immer mehr Spieler unzufrieden mit der Gestaltung des Bosses sind. Ob im offiziellen Forum von Blizzard, bei Reddit oder in zahlreichen anderen Foren wird darüber diskutiert, ob der Boss seitens Blizzard angepasst werden sollte.

D3_Hamelin

Den größten Unmut zieht hierbei anscheinend die recht lange Sterbeanimation auf sich. In zweifacher Hinsicht, scheint diese problematisch zu sein. Zum einen wenn es wirklich knapp mit dem Kill wird, bevor der GRift-Timer abläuft und zum anderen wenn der Boss bereits das Zeitliche segnet, aber die kleinen Rattenschwärme einen noch umbringen können.

Sicherlich ist es ungünstig, wenn während der langen Animation die Rattenschwärme noch Schaden austeilen, wenn man selber bereits die Konzentration ob des Kills herunterfährt. Aber kann eine solche Animationsphase als Grund für den Ruf nach Änderungen herhalten, nur weil man dadurch den GRift nicht erfolgreich beenden konnte? Habt ihr auch das Gefühl, dass das Design der Sterbeanimation von Hamelin ein Nachteil für den Spieler ist?

Die zweite Saison für Diablo 3: Reaper of Souls hat am 5. April 2015 geendet. Seit dem 10. April 2015 könnt ihr euch in der dritten Saison durch das Sanktuario metzeln und so wieder Gegenstände, Erfolge und Plätze in der Rangliste freispielen.

Saison 2 Items Erinnerung


Falls ihr in Saison 2 gespielt habt und mit euren Charakteren schicke Items finden konntet, sind diese auch weiterhin für euch verfügbar. Eure saisonalen Charaktere wurden nämlich zu nicht saisonalen Helden gewandelt und alle freigespielten Gegenstände sind in der Post gelandet – zumindest die, die euer Held nicht im Inventar getragen oder angelegt hat.

Bis zu 30 Tage nach dem ersten Einloggen nach dem Ende von Saison 2 könnt ihr die Gegenstände aus der Post holen, daher diese Erinnerung, falls ihr zwar eingeloggt, aber die Post noch nicht geleert habt!

Klickt dafür einfach auf das Postsymbol in der unteren linken Ecke des Bildschirms, um auf die nun nicht mehr saisonalen Gegenstände zuzugreifen. Hierzu zählen übrigens Ausrüstungsgegenstände, Handwerksmaterialien und weitere Dinge wie Edelsteine.

Weitere Informationen zum Ende der 2. Saison findet ihr hier »

Wie wir in der letzten Woche berichtet haben, wurde das legendäre Affix von Todeshandel auf Grund, weil es nicht richtig mit verschiedenen Gegenständen interagiert hat.

d3_hotfixes_01

Nachdem in der vergangenen Nacht ein Hotfix aufgespielt wurde, ist auch der Fehler bei der Interaktion von Todeshandel mit Rogars riesiger Stein und dem Magenstein eines Feuergnus behoben worden. Dieser Fehler führte zu einer zu mächtigen Kombination von Gegenständen, durch die ein ungewöhnlich starker Fortschritt in den großen Nephalemportalen möglich.

Folgen für Spieler und den Bluepost findet ihr hier »

Es gibt einige Tools, die uns dabei helfen, unsere Ausrüstung oder legendären Edelsteine zu optimieren. Ebenso gibt es Loottabellen, anhand derer ihr eure Chancen auf ein legendäres Item ableiten könnt. Nun gibt es auch einen Kadala Simulator, welchen der Entwickler benstepp entworfen hat.

D3_Kadala.Simulator

Mit diesem Tool seht ihr, wie groß eure Chancen sind, gegen Blutsplitter den von euch favorisierten Gegenstand von Kadala zu erhalten. Ihr bekommt sehr übersichtlich die Möglichkeit, für alle Klassen das Eintauschen von Blutsplittern zu simulieren. Wählt den Item-Typ aus, wählt aus, ob ihr mit einem saisonalen Charakter oder Hardcore-Charakter spielt und legt einfach los. Am Ende seht ihr, wieviele Blutsplitter ihr in etwa aufwenden müsst, um das begehrte Setteil, in der normalen oder uralten Version, zu erwürfeln.

Das Tool ist anscheinend immernoch im Entwicklungsstadium, gibt aber dennoch einen sehr schönen Eindruck, wie euch das Würfeln um Items bei Kadala behilfich sein kann, um an eure favorisierte Ausrüstung zu gelangen. Probiert den Simulator einfach mal aus und teilt uns mit, was ihr von ihm haltet.

Hier findet ihr den Kadala-Simulator »

Concept Art: Die Anfänge von Diablo 3

von Marco Dehner, Sonntag, 03.05.2015, 12:00 Uhr

Ein elementarer Schritt bei der Entwicklung von Spielen ist das Finden eines bestimmten Artstyles. Hierfür unerlässlich sind Concept Arts, die Vorschläge für Protagonisten, Antagonisten und Landschaften bringen sowie die Grundstimmung des Spiels einfangen. Da es zu Diablo 3 wirklich schöne und interessante Konzeptzeichnungen gibt, präsentieren wir euch hier eine Galerie mit ausgewählten Zeichnungen.

ConceptArt.1

Taucht ein in die Welt von Diablo 3, bevor die eigentliche Entwicklung begonnen hat. Schaut euch an, welche Ideen die Conzept Artists von Blizzard hatten und wie sie sich Landschaften, Charaktere und Orte in Sanktuario vorgestellt haben. Erkennt ihr alle Orte wieder? Wir wünschen euch viel Spaß beim Anschauen der Galerie.

Hier gehts zur Concept Art-Galerie »

Heute ist es mal wieder Zeit für eine Kolumne. Diese soll sich mit der Frage nach ProGamern und Gelegenheitsspieler sowie dem Solo- bzw. Gruppenspiel in Diablo 3 beschäftigen. Wieviel Zeit muss man in Diablo 3 verbringen, um das Gefühl zu bekommen, etwas erreicht zu haben? Ist es für den geneigten Solospieler möglich, das Gefühl zu erlangen, fürs Spielen belohnt zu werden? Letztlich geht es wohl um die Frage, wie jeder Einzelne das Spiel erfährt?

Phroilan_Gardner_Vigil_of_Arreat_Teaser

Wie komme ich auf dieses Thema für einen Meinungsbeitrag oder nennen wir es besser einen Erfahrungsbericht? Zum Einen natürlich durch meinen Beruf. Als Redakteur verfolgt man zwangsläufig viele Forendiskussionen und beschäftigt sich mit unzähligen Guideangeboten, sei es Levelguides, Farmguides oder Klassenguides, die alle das Ziel verfolgen, seine Spielweise möglichst zu optimieren, um den maximalen Erfolg zu erreichen. Zum Anderen sind es eigene Spielerfahrungen, die mich und meine Kollegen in der Redaktion gern diskutieren lassen.

Hier geht es weiter mit der Kolumne

Ob Dämonenjäger, Kreuzritter oder eine der anderen Klassen in Diablo 3, eine jede hat seine eigene Hintergrundgeschichte. Diese wurden uns von Blizzard in einzelnen Klassentrailern vorgestellt und können teilweise auch im Spiel beim Aufsammeln einzelner Bücher weiterverfolgt werden. In unserer Frage der Woche wollen wir deshalb in dieser Woche diese Thematik näher beleuchten.

D3_FDW

Unabhängig von der Klasse, die ihr gerade spielt, möchten wir diesmal gerne von euch Wissen, welche Hintergrundgeschichte euch am besten gefällt? Der Barbar und der Mönch sind ja nun schon aus Diablo 1 (Barbar, Mönch) und Diablo 2 (Barbar) bekannt, doch wie verhält es sich mit den anderen vier Klassen? Hat Blizzard eurer Meinung nach genügend Wert auf die Lore der einzelnen Klassen gelegt und fügen die sich gut in das Diablo-Universum ein? Ist die Geschichte für euch überhaupt interessant?

Wir freuen uns auf eure Diskussionsbeiträge in unserem Forum.

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