Normalerweise erscheint die 1. Serie Action-Figuren für Blizzard-Spiele immer pünktlich zum Releasetag eines neuen Spiels, denn sie erfreuen sich grosser Beliebtheit und spülen zusätzliches Geld in die Kasse. Kurioserweise scheint es bei Diablo 3 erstmals eine Ausnahme zu geben, denn bisher ist weit und breit diesbezüglich nichts zu sehen oder zu hören.


Sideshow diablo 3 statue prototype 01 Diablo 3 Statue: Vorstellung des Prototyps auf der Comic Con


Die einzige Ausnahme war das auf 400 Stück limitierte "Diablo III Overthrown" Barbaren-Diorama von Sideshow Collectibles, das bereits im vergangenen Jahr für stolze 299 USD verkauft wurde und in Windeseile vergriffen war. Der selbe Publisher plant nun zusammen mit Blizzard Entertainment auf der vom 12. bis 15. Juli stattfindenden Comic-Con in San Diego den Prototyp der Diablo 3 Statue vorzustellen (siehe Bild oben).

Ob diese derzeit noch unbemalte Replica des Diablo-Modells aus Blizzards Cinematic Department wieder nur limitiert und sehr teuer wird, ist derzeit nicht bekannt. Es könnte aber durchaus sein, dass die Figur der Auftakt einer Serie für "Normalverbraucher" und dann für rund 30 bis 50 Euro zu haben ist. Wir halten euch auf dem Laufenden!

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D3 crafting shen 01 Crafting: Handwerksübersicht im Diablo 3 Wiki Passend zu den demnächst auch im Diablo 3 EGAH verfügbaren Crafting-Materialien haben wir heute den Sieger-Guide von Fotakos für unser Wiki aufbereitet und eingebaut. Dort findet ihr ab sofort das Wichtigste zum Schmied und Juwelier in einer Handwerksübersicht inklusive Links zu den stets aktuellen Tabellen und Items in der D3 Database.

Neben den obligatorischen Infos wie das Hochleveln der Helfer, den Trainingskosten usw. erfahrt ihr dort auch ob und wann sich ein Abstecher ins Auktionshaus lohnt. Viel Spass bei der Lektüre!

Zur Diablo 3 Handwerksübersicht im Wiki »

EGAH: Handwerksmaterialien bald verfügbar

von Naatu, Mittwoch, 04.07.2012, 14:28 Uhr

Der Handel mit Handwerksmaterialien im Echtgeldauktionshaus wird laut Blizzard in Kürze freigegeben. So können Spieler dann Schmiede- und Juwelierspläne, Edelsteine und Färbemittel gegen echtes Geld erwerben und verkaufen.

    The following commodities will be available soon for trading in the real-money auction house:

    • Gems
    • Dyes
    • Crafting Materials
    • Blacksmithing Plans and Jeweler Designs
    • Pages of Training

    The ability to trade gold as a commodity won’t be included in this initial update, but we hope to enable it in the near future. Keep an eye on this thread for further updates.

Des Weiteren wird zu einem späteren Zeitpunkt auch der Handel mit Gold über das EGAH ermöglicht. Wann dies so weit sein wird hat Kaivax aber leider nicht verraten. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Quelle: Offizielles Forum

Diablo 3 Parodie von littlegoblet

von Norbert Raetz, Mittwoch, 04.07.2012, 13:42 Uhr

Wohl kein Spiel der jüngsten Vergangenheit wird so kontrovers diskutiert wie Diablo 3. Sicher gibt es Kritikpunkte und auch Performanceprobleme bei denen Blizzard bereits Nachbesserung gelobt hat, aber vieles ist auch einfach nur Heulerei derjenigen, die sich im MMO-Zeitalter mit seiner Content-Dauerberieselung (und sei sie auch noch so fad) mit dem altbackenen Kern-Spielprinzip des Hack & Slash und ewigen Gamblings nicht anfreunden können.


800px Diablo three parody by littlegoblet Diablo 3 Parodie von littlegoblet


Der grösste Teil der Spieler aber, und dessen dürft ihr euch gewiss sein, liebe Community, schweigt und geniesst das Spiel so wie es ist, mit all seinen Ecken und Kanten und seiner Schlichtheit. Einer von ihnen ist der Künstler littlegoblet, der diese liebevolle Hommage mit dem Titel Diablo three parody neben seiner täglichen Arbeit für alle Fans "geflasht" und auf dem bekannten Künstlerportal deviantART publiziert hat. Vorab verraten wollen wir nichts, also viel Spass mit dieser augenzwinkernden Selbstparodie eines Diablo 3 Zauberers!

Hinweis: Die Shockwave Flash Animation (SWF) inklusive Musik und Sprachausgabe läuft im Internetbrowser und erfordert die Installation des entsprechenden Plugins von Adobe.

Zur Diablo 3 Parodie von littlegoblet »

Neue Umfrage: Nimmt uns das AH den Spielspaß?

von Garry, Mittwoch, 04.07.2012, 12:57 Uhr
Unglaublich, welche heißen Diskussionen noch immer rund um Diablo 3 geführt werden. Die Entwickler scheinen selber nicht recht zufrieden zu sein, und in der Community ist besonders das AH ein sehr umstrittenes Feature. Wir haben daher eine neue Umfrage geschaltet und fragen euch einfach, ob ihr glaubt, dass das AH uns den Spielspaß nimmt – oder eher nicht. Wie immer könnt ihr rechts in der Sidebar abstimmen.

Bei aller Diskussion ist aber wohl eines klar (und das ist jetzt eine persönliche Meinung): Man hat während der Entwicklung des Spieles die Interaktion zwischen den Usern vernachlässigt, und damit auch das direkte Handeln zwischen zwei Spielern. Das AH wirkt – wenn es denn mal funktioniert – anonym und steril. Es ist irgendwie befremdlich. Vielleicht möchten Leute auch miteinander reden bzw. chatten, wenn sie handeln? Wir sind hier doch nicht an der Börse, sondern in einem Computerspiel! Auch bekommt man das Problem der Inflation kaum in den Griff – die Preise für gute Items im AH sind jenseits von Gut und Böse, auch wenn man hier und da ein Schnäppchen machen kann. Ein Gelegenheitsspieler allerdings schaut in die Röhre und wird relativ schnell das Interesse verlieren, weil er irgendwann "selffound" einfach nicht mehr weiter kommt. Und ein solcher Spieler wird nicht verstehen, wieso er sich seine Items kaufen soll um voran zu kommen – er will sie doch eigentlich finden, oder? Bei der totalen Zufälligkeit und der Vielzahl der Attribute ist das aber ein fast ein Ding der Unmöglichkeit…

Nie zuvor war ein Spiel aus dem Hause Blizzard derartig umstritten. Spannende und kontroverse Zeiten, nicht wahr?

Ältere Umfrageergebnisse findet ihr im Umfrage-Archiv »

Die Langzeitmotivation mag für den Großteil der Casual (Gelegenheits-) Spieler noch kein größeres Problem darstellen, da diese meist noch recht viel Inhalt vor sich haben. Problematisch wird es jedoch für die Core-Fraktion, die schon weit über 400 Stunden Spielzeit investiert hat und das Ende des Contents längst erreicht haben.

Diese Spieler stellen sich natürlich die Frage "Was jetzt?", denn die Jagd nach Gegenständen reizt dank des Auktionshauses bei Weitem nicht mehr und auch der letzte Boss musste sich bereits geschlagen geben. Auch Bashiok, Community Manager, meldete sich bei diesem prekären Thema zu Wort.

We recognize that the item hunt is just not enough for a long-term sustainable end-game. There are still tons of people playing every day and week, and playing a lot, but eventually they're going to run out of stuff to do (if they haven't already). Killing enemies and finding items is a lot of fun, and we think we have a lot of the systems surrounding that right, or at least on the right path with a few corrections and tweaks. But honestly Diablo III is not World of Warcraft. We aren't going to be able to pump out tons of new systems and content every couple months. There needs to be something else that keeps people engaged, and we know it's not there right now.

Man ist sich bei Blizzard also durchaus bewusst, dass die Item-Hatz auf lange Sicht nicht so motivierend ist wie erhofft. Aber man möchte auch feststellen, dass Diablo 3 nicht World of Warcraft ist und man deswegen nicht ständig neuen Content erwarten kann. Man müsse sich etwas anderes überlegen, um die Spieler zu motivieren, und man ist sich durchaus im Klaren darüber, dass dies in Diablo 3 noch fehlt.

Quelle: Offizielles Forum

Diablo 3: Hotfix Notes vom 03. Juli 2012

von Thomas Hinsberger, Mittwoch, 04.07.2012, 10:25 Uhr

Wie angekündigt schlug gestern wieder ein Hotfix auf den Servern von Diablo 3 ein und mittlerweile sind auch die Notes erschienen.

Diese beinhalten genau zwei Punkte: Zunächst wurde ein Fehler behoben, der das übermäßige Stacken des Nephalem-Buffs erlaubte. Weiterhin wurden mehrere Fehler beseitigt, die zu Client-Abstürzen und ähnlichem führen konnten.

Zu den Hotfix-Notes vom 03. Juli 2012 »

Soeben hat Blizzard den Entwickler-Blog zum Magiefund-Bonus veröffentlicht, den ihr nachfolgend verlinkt findet und zu dem Blizzard gerne euer Feedback hören würde. Danke für die Hinweise aus unserer Community!

Seit dem Erscheinen hat es sich zu einer gängigen Praxis entwickelt, einen Satz Ausrüstung mit Magiefundbonus (MF) im Inventar zu behalten und kurz vor einem Kill einzuwechseln. Im Grunde genommen haben wir kein Problem damit und finden nicht, dass das Spiel zerstört wird, wenn die Leute mehr Magiefundboni für ihre getöteten Gegner erhalten. Allerdings gefällt diese Vorgehensweise vielen Spielern nicht, obwohl sie aufgrund ihrer Vorteile zu reizvoll ist, um sie zu ignorieren. Da hier wirklich alle eine Lösung wollen, möchten wir eure Meinung dazu hören, wie sie aussehen könnte.

Dabei solltet ihr daran denken, dass wir bei Einführung einer Methode zur Einschränkung von Ausrüstungswechseln im Kampf gleichzeitig nach Möglichkeiten suchen werden, wie Spieler zum Ausgleich einen zusätzlichen MF-Bonus erhalten können.
Zur Vorstellung der angedachten Lösungen »

Diablo 3: Blizzard beantwortet Fragen der Community

von Naatu, Dienstag, 03.07.2012, 18:15 Uhr

Am heutigen Tage beantwortete Blizzard wieder Fragen der Diablo 3 Community. Nachfolgend könnt ihr eine stichwortartige Zusammenfassung und das englische Original finden.

  • Die Entwickler sind zufrieden mit dem aktuellen Nerf der Angriffsgeschwindigkeit, da die viel zu schnellen Angriffe einen Haufen Bugs mit sich brachten.
  • Man ist durchaus zufrieden mit der kritischen Trefferwertung und Chance und sieht keinen Grund diese zu nerfen. Es ist durchaus legitim einen gewissen Wert anzusammeln um mehr Schaden zu erzielen, jedoch ist man der Meinung, dass kritische Trefferwertung/Chance nicht der beste Wert sei. So z.B. könne Leben pro Treffer mit einem hoheren Nutzen glänzen.
  • Es wird durchaus darauf geachtet welche Fähigkeiten die Spieler nutzen und warum sie dies tun. Balancing ist eines der Hauptaugenmerke und sollten Fähigkeiten zu stark werden, so müsse man handeln.
  • Die Reparaturkosten sind auch eines der wichtigen Themen. So hat man mit 1.0.3 noch einmal versucht diesen Wert auf ein ertragbares Niveau zu senken. Dabei soll es keinen Unterschied mehr geben wie oft ihr getroffen werdet oder wie oft ihr ausweicht. Hier versucht man den Faktor Zeit miteinzubinden und ein Gleichgewicht zu finden. Kämpft ihr eine Minute lang gegen einen Boss oder gegen 400 Dämonen – nun macht es keinen Unterschied mehr, der Schaden an eurer Ausrüstung ist der Gleiche.
  • Der Hauptunterschied zwischen Magiefund und dem Nephalembuff liegt darin, dass der Nephalembuff sowohl Gold- als auch Magiefund um 75% erhöht und einen raren Gegenstandsdrop garantiert.
  • Die Entwickler sind mit der Funktionsweise des Enragetimers unzufrieden und werden diesen, mit aller größter Wahrscheinlichkeit entfernen.
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Die erste Welle der Entrüstung war groß, witterte man doch sofort einen Skandal, als sich die ersten Linux-User im offiziellen Forum zu Wort meldeten und sagten, sie seien wegen der Nutzung unerlaubter Drittprogramme von Blizzard gebannt worden. Zur Erklärung:

Wenn ihr Diablo 3 unter Linux spielen wollt, dann müsst ihr dort einen Emulator wie z.B. Wine nutzen, welcher euch das Starten von Windows-Programmen ermöglicht. Die Theorie hinter diesen Banns ist also, dass das von Blizzard genutzte Sicherheitsprogramm Warden bei der Nutzung eines solchen Emulators eine Falschmeldung produziert hat, welche nun zum Bann der Linux-User führte. Denn bisher hat Blizzard das Spielen der Spiele unter Linux zwar nicht offiziell unterstützt, man hat es aber toleriert und erlaubt.

Wie steht es nun in diesen Fällen? Laut Bashiok, der sich dazu im offiziellen Forum äußerte, mehr als eindeutig. Man habe, so der CM, diverse Systeme mit diversen Programmen getestet und nie eine falsche Positivmeldung erhalten. Er könne zwar nicht näher auf die Details eingehen, aber bei den betreffenden Usern sei der Grund für den Bann sehr klar und habe nichts mit Linux zu tun.

Er schließt sein Posting mit den Worten "Das Spiel unter Linux zu spielen, obwohl wir es nicht offiziell unterstützen, wird nicht zu einem Bann führen – Cheaten sehr wohl."

Quelle: offizielles Forum

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