Während wir auf die Diablo 3 Beta warten, gehen die Arbeiten an unserem Diablo WikiDiablo 2 Wiki ständig weiter, denn wir möchten euch künftig ja für alle bisher erschienenen Diablo-Titel ein umfangreiches Nachschlagewerk bieten.

Das letzte grössere Update gab es beim Diablo WikiDiablo II Bestiarium, wo ihr jetzt alle sog. Super-Unique und "Über"-Monster mit den wichtigsten Infos findet.


Diablo 2: Super-Unique Monster

"Blaze Ripper" – Einer der Unbekannten, die es nie ins Spiel schafften


Super-Unique Monster sind den Diablo II-Veteranen unter euch sicher geläufig. Neben den Akt-Bossen und deren "Über"-Versionen, die allesamt zu diesen einzigartigen Monstern zählen, gibt es eine Vielzahl "Mini-Bosse", die primäre Ziele für das Farmen von wertvollen Gegenständen sind. Die vollständigen Listen für jeden Akt findet ihr einmal hier auf der Bestiarium-Hauptseite und zum anderen hier auf der Super-Unique Monster Wiki-Seite. Auf Letzterer wird auch beschrieben, was diese Monster auszeichnet und welche Boni sie besitzen.

Als besonderes Schmankerl findet ihr dort die 10 unbenutzen Super-Unique Monster aus Diablo II inklusive genauen Beschreibungen und Bildern, die es bis auf einen leider nie ins Spiel geschafft haben. Diesen einen dürften sicher noch einige Hardcore-Spieler gut in Erinnerung haben: Flammenstoß der Kriecher a.k.a. Flamespike the Crawler (in Englisch). Dieser mit "Feuer-Verzauberung" und "Verflucht" ausgestattete Klingenrücken lauerte mit seinen Dienern sehr nah am Wegpunkt des "Inneren Klosters" und hat infolgedessen zahlreiche Spieler in die ewigen Jagdgründe geschickt, die gerade dabei waren, die Zone zu laden. Er wurde schliesslich mit Erscheinen der Expansion "Lord of Destruction" entfernt.

Die anderen 9 "unbekannten" Super-Unique Monster haben wir mit ein bisschen Modding-Mojo direkt aus den Brennenden Höllen an die Oberfläche von Sanktuario gezaubert. Sie waren alle mal für Akt 4 bzw. 5 vorgesehen, wurden aber – aus welchen Gründen auch immer – nie freigeschaltet. In einem vollständigen Diablo-Wiki dürfen sie aber natürlich nicht fehlen, und so könnt ihr sie nun bei uns anschauen. Viel Spass beim Stöbern durch die Crème de la Crème der Diablo II-Monster, von denen wir sicher das eine oder andere um der Nostalgie willen noch in Diablo 3 wiedersehen werden! :)

PS: Die normalen Monsterklassen folgen demnächst, stay tuned.

Hier geht's zu den Super-Unique Monstern in Diablo II »

Gameplanet Neuseeland hat seine exzellente Coverage des Diablo-Events in der vergangenen Woche um ein weiteres Interview ergänzt, in dem man sich mit dem Technischen Direktor und einem der wichtigsten Skill-Entwickler von Diablo III, Wyatt Cheng, über die Diablo WikiMonster, Diablo WikiFertigkeiten im Zusammenspiel mit Diablo WikiRunensteinen, Endgame-Inhalte, Diablo WikiPvP-Balancing u.a. unterhalten hatte, und das Schöne ist, dass es diesmal zur Abwechslung mal kein Wort zu den Themen "Echtgeld"-Auktionshaus oder Online-Zwang zu lesen gibt. 😉

Nachfolgend lest ihr einen ins Deutsche übersetzten Auszug über die Monster im Spiel, obwohl wir euch die Lektüre des gesamten Interviews wärmstens empfehlen können (siehe Link im Anhang der News):

Thousand PounderWyatt Cheng: Tatsächlich haben wir mehrere verschiedene Arten von dem, was ich als "schwierige Begegnungen" bezeichnen würde. Elite-Begegnungen. Natürlich gibt es da erstmal die Bosse, die Schlüssel zu der Geschichte sind; in der Beta werden die Leute in der Lage sein, gegen den Diablo WikiSkelettkönig, König Leoric zu kämpfen. Er ist ein benannter Boss, der an einem ganz bestimmten Ort erscheint. Wenn wir hier mal einen Schritt zurückgehen, gab es in Diablo WikiDiablo II ausserdem noch die Idee der Champion-Monster und seltenen Monster, die ebenfalls sehr wichtig sind.

Für mich ist Diablo weitgehend ein Spiel, das mir das Gefühl gibt toll zu sein, heroisch und riesig, und dabei mächtig Schaden auszuteilen sowie über viel Beweglichkeit, Tonnen nützlicher Fähigkeiten und grossartige visuelle Effekte zu verfügen. Irgendwann aber muss man sich auch herausgefordert fühlen, denn wenn man dieses Gefühl nicht hat, kickt es dich aus der Zone und die Konzentration schwindet. Alle meine "Builds" und meine Ausrüstung haben nur dann eine Bedeutung, wenn sie mir helfen leistungsfähiger zu werden, und immer mächtiger zu werden ist wichtig. Ich muss in die Lage versetzt werden das zu spüren, und um es zu spüren, muss ich wiederum herausgefordert werden. So kommen viele der Herausforderungen durch eben diese "Elite"-Begegnungen, wie ich sie gerne nenne.

Wyatt Cheng Interview – Weiterlesen »

650.000 Likes (dt. Gefällt mir) für das Diablo Facebook-Profil und kein Ende in Sicht! Zur Feier der neuen Beliebtheits-Bestmarke postete Blizzard ein Artwork zum Schatzsucher, und der gute Bashiok sendete uns per Email einen weiteren Screenshot, der einen mit Gefallenen kämpfenden Mönch in Akt II zeigt.


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Mehr Bilder und Infos gibt's in unserem Diablo III Wiki!


Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt hier dem auf dem linken Bild skizzierten Schatzsucher (engl. Treasure Seeker). Diese dämonische, rattenähnliche Kreatur ist ein die Dungeons erforschendes Semi-Monster und gänzlich neu in der Diablo-Serie. Er rennt sehr schnell, lässt dabei Gold fallen und noch mehr Gold sowie Gegenstände, wenn er von einem Spieler getroffen wird. Schafft man es ihn zu stellen und zu töten, droppt er mehrere qualitativ hochwertige Items. Konzpetionell erinnert der Charakter an den Dieb im Arcade-Klassiker Gauntlet II, mit der Ausnahme dass er die Spieler nicht bestiehlt.

Genaue Infos, was diese mobile Loot-Piñata alles so kann, findet ihr auf unserer neuen Wiki-Seite zum Schatzsucher!

Quelle: Diablo @Facebook

Diablo 3: Für Gelegenheitsspieler?

von Norbert Raetz, Dienstag, 04.01.2011, 15:00 Uhr

Liebe Community, wir hoffen ihr seid trotz Schneematsch und Eis ohne Ausrutscher gut ins neue Jahr gekommen! 2011 verspricht für uns Diablo-Fans sehr interessant zu werden, denn COO (Chief Operating Officer) Paul Sams hatte mit den BlizzCon-Betakeys den Start der Diablo III Beta bereits mehr oder weniger offiziell bekannt gegeben. Laut einer "geleakten" Produkttabelle, die etwas später im vergangenen Dezember die Runde durch’s Internet machte, steht auch der Veröffentlichungstermin schon fest: Ende diesen Jahres soll “Big D” uns wieder ordentlich einheizen und auch ohne Gas für ausreichend Temperatur während der Wintertage sorgen.

Für einen US Fan war das der Anlass, schon mal über die Zielgruppe zu spekulieren. Auf die Mini-Umfrage im amerikanischen Forum antwortete über Neujahr u.a. auch Community Manager Bashiok und gab seine Sicht der Dinge zum Besten.

Für die Diablo II-Veteranen unter euch lässt sich vorab schon mal festhalten, dass sich grundsätzlich nichts ändern wird. Wie für den Vorgänger gilt, dass das Spiel leicht zu erlernen aber schwer zum meistern ist. Des Weiteren ändert sich auch am Zeitaufwand nichts: Der Gelegenheitsspieler, der nur wenige Stunden Zeit in der Woche hat, wird das Spiel im normalen Schwierigkeitsgrad problemlos solo durchspielen können und seinen Spass haben. Andererseits geht's bezüglich echten Herausforderungen und natürlich mächtigen Gegenständen erst dann richtig los, wenn man tiefer und tiefer eintaucht. Ein gutes Spiel sollte auch so konzipiert sein, und dafür lieben wir die Blizzard Games. Interessanter ist da die Frage, wieviel kooperatives Miteinander (im Battle.net) erforderlich sein wird, um die Inhalte in vollem Umfang geniessen zu können. Hier gibt Bashiok klar zu verstehen, dass der Nachfolger primär auf das Gruppenspiel ausgelegt sein wird: Parties werden maximalen Spielspass haben. Die RPG-Solisten sollen zwar nach wie vor "auch ihre Freude haben", aber eben nicht so sehr wie Gruppen. Das komplette Posting von Bashiok findet ihr nachfolgend zitiert:

Gender: M

Age: 29

To whom does this game most appeal; nongamers or gamers?
Those labels don’t really mean anything to me, but I think it can appeal to a wide range of people. I don’t think it would ever hit the mass market of something like a PopCap game, but that’s also not what we’re aiming for. It’s a sequel in the Diablo franchise. BUT, because of fairly simple controls I think it has a very simple learning curve and a broad range of people can get into it. Simple to learn, difficult to master.

What gaming mood best suits this title; casual or hardcore?
Again with the labels! I think you could buy the game, finish it on normal difficulty, and have a great time. But if you keep playing, that’s where the real game is, and that’s what we’re building it for.

Would this title be more fun alone or with friends?
It’s built for co-op, so people that do want to play with others will have a blast, but us single-player RPG gamers can have our fun too.

Games you recently played?
All of them.

Quelle: Diablo Forum

Diablo 3: Kopf oder Zahl?

von Norbert Raetz, Freitag, 03.12.2010, 22:03 Uhr

Zu einer düsteren, gruseligen Atmosphäre wie in der Diablo-Serie gehört natürlich auch, dass man mit entsprechenden Splatter-Effekten nicht zimperlich ist. Während in den beiden Klassikern Diablo und Diablo II z.B. der opulente Blut- und Knochenbrei nach einer Kadaver-Explosion wegen der betagten Pixelgrafik anno 1997 die Augen der Sittenwächter noch ohne grosses Aufsehen zu passieren vermochte, könnten dieselben Effekte in der heutigen hochqualitativen 3D Grafik schnell zu einer unerwünscht hohen Alterseinstufung führen. Dieses Thema, d.h. dass Diablo III unter Umständen zu lasch werden könnte, beschäftigt auch die Community, wie man dem nachfolgenden Forenposting entnehmen kann:

So you think before the release we can get some M rating into this? I mean most games nowadays seem to be more about the Video than the Game… but still visual stuff is fun to watch!

I'd love to see heads gettin lopped off, arms getting toss, limbs thrown around, torsos exploding in blood, decapitations, having barbarians run people through with swords pick em up and slam em to the ground in a bloody mess, …


All monsters* are built so that their heads can be punched off. Or whatever. Yes, decapitations are GO.
*There are exceptions. The big guys with super unique deaths, or bosses, that kind of thing.

As far as M for Mature, yes, and still the expected rating.

Die Bedenken werden von Bashiok allerdings vorerst zerstreut, denn alle Monster – bis auf Bosse oder Mobs mit aussergewöhnlichen Sterbeanimationen – sind bereits so aufgebaut, dass sie enthauptet werden können und die damit verbundenen Effekte zeigen. Freilich gehört so ein Feature in die Kategorie M (für Mature bzw. Erwachsen), aber die Altersfreigabe ab 17 strebt Blizzard für die USA ja auch bewusst an. Hierzulande dürfte es wegen der diesbezüglich immer rigider werdenden Gesetzgebung allerdings durchaus eng werden. "Kopf oder Zahl" – Enthauptung oder "Frei ab 16" – könnte hier eine ganz eigene Bedeutung bekommen.

Quelle: Diablo Forum

Diablo 3 – Patch 2.4.2

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