Diablo 3: Wyatt Cheng und Jay Wilson über Patch 1.0.5

von Norbert Raetz, Dienstag, 18.09.2012, 15:46 Uhr

Diablo 3 Unique Collection Die Kollegen von IGN und gnn.gamer.com.tw hatten im Vorfeld des Diablo 3 Patch 1.0.5 Releases bzw. Betatests die Gelegenheit, Senior Technical Game Designer Wyatt Cheng und Game Director Jay Wilson ein paar Details zu den darin enthaltenen Features zu entlocken.

Auf der folgenden Seite haben wir die wichtigsten Infos des Interviews wieder stichpunktartig für euch zusammengefasst. Jetzt heisst es nur noch warten bis der Betatest startet und wir den Patch selbst in Augenschein nehmen können. :)


  • Das aus Diablo2 bekannte "/players X" Multiplayer-Simulations-System wird in Monster Power übersetzt. Das System funktioniert in allen Schwierigkeitsgraden von Normal bis Inferno.
  • Die Monster Power kann vor dem Spielstart auf einen Wert zwischen 0 und 10 eingestellt werden. Es ist dann während des Spielens nicht mehr möglich, diesen Wert zu verändern, z.B. vor einem Bosskampf.
  • Je höher der Spieler den Schwierigkeitsgrad einstellt, desto besser fallen die Boni für Magiefund, Erfahrungspunkte und Beute aus. Unklar ist bisher, auf welche Weise die Spielschwierigkeit erhöht wird und was "bessere Beute" heisst – mehr Loot, höhere Qualität (legendär/Set), höheres Itemlevel, oder alles zusammen?
  • Ab Stufe 60 können Spieler verschiedene Objekte finden, die sich zu einem Gerät – die Infernal Machine – zusammensetzen lassen. Diese Maschine erlaubt es dann, über das ganze Spiel verteilte, noch mächtigere Versionen bereits bekannter Bosse zu bekämpfen.
  • Die Einzelteile für die infernale Maschine werden über alle 4 Akte verstreut sein, was darauf schliessen lässt, dass dieses Unterfangen weder kurz noch leicht werden wird (vermutlich sogar aufwändiger als das aus Diablo 2 bekannte, ähnliche Pandemonium-Event).
  • Die infernale Maschine besitzt eine "komplett neue Architektur" (Kachel-Sets wie bei Diablo 2?), aber keine neuen Bosse oder Monster. Vermutlich werden die "Über"-Bosse eine veränderte Farbpalette haben und einige neue Fähigkeiten besitzen, aber gänzlich neue Monster wird es erst in der Diablo 3 Erweiterung geben.
  • Die Quest-Belohnung aus der infernalen Maschine ist ein einzigartiger legendärer Ring, den es nur hier gibt. Die grosse Neuigkeit ist, dass er erstmalig ein accountgebundenes Item sein wird, das man nicht handeln oder verschenken kann. Lediglich die Charaktere des eigenen Battle.net-Accounts können ihn verwenden.
  • Zum Thema PvP Patch gab's das obligatorische Statement: "When it's done". Das ursprüngliche Ziel war ein Release in diesem Jahr, aber die "eigenen, hohen Qualitätsstandards" haben definitiv Vorrang. Diese Aussage lassen wir jetzt mal unkommentiert im Raum stehen, aber es ist erfreulich zu hören, dass das Fixen der PvE-Probleme die höchste Priorität hat.

Quellen: IGN, gnn.gamer.com.tw

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Diablo 3 – Patch 2.4.2

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