Diablo 3: Das Auktionshaus und die Dropchancen im Spiel

von Norbert Raetz, Donnerstag, 28.06.2012, 14:25 Uhr

Das Auktionshaus für Diablo 3, und hier insbesondere der Teil wo mit echtem Geld gehandelt wird, ist seit seiner ersten Vorstellung vor der Beta Gegenstand kontroverser Diskussionen. Ein Teil der Spieler begrüsst den (auch käuflichen) Fortschritt im Inferno-Modus, andere wiederum sehen die Spiel- bzw. Item-Balance den Bach runter gehen.

Die Versuchung, die Item-Schrauben zugunsten des Auktionshauses und damit des eigenen Profits zu drehen, ist für den Hersteller natürlich riesengross, und so hatte Game Designer Wyatt Cheng angesichts der nicht enden wollenden Diskussionen bereits neulich beteuert, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Auktionshaus und den Dropchancen im Spiel gäbe. Ulvareth vom deutschen Community Team hat aus aktuellem Anlass das Thema nochmals aufgegriffen und im offiziellen Forum eine weitere Stellungnahme gespostet, die ihr auf der folgenden Seite lest.


Auf die Frage, ob und inwiefern das Auktionshaus die Dropraten von Gegenständen im Spiel beeinflusst, sowie welche Rolle es im Entwicklungsprozess gespielt hat, hat Wyatt Cheng während der Fragerunde auf Reddit ausführlich geantwortet. Hier findet ihr eine kurze Zusammenfassung, damit diese Diskussion mit weniger Hörensagen und vermeintlichen Fakten weitergeführt werden kann.
  • Das Auktionshaus hat absolut keinen Einfluss auf die Dropraten. Das bedeutet, es ist vollkommen unerheblich, wie häufig oder selten Gegenstand X im Auktionshaus ist – seine Dropwahrscheinlichkeit ist davon unberührt.

  • Wir haben das Auktionshaus bei der Entwicklung des Spiels natürlich bedacht, als einen Faktor von vielen – zum Beispiel können manche Spieler völlig ohne jede Form von Handel spielen, andere ausschließlich mit einer Gruppe von drei Freunden, in der Beute geteilt wird, und wieder andere (tatsächlich sogar sehr viele, wie wir mittlerweile alle wissen) greifen auf das Auktionshaus zurück.

  • Die Dropraten sind für Spieler justiert, die das Auktionshaus nicht verwenden. Wir hatten für den größten Teil unserer eigenen Spieltests kein Auktionshaus zur Verfügung und haben überwiegend mit Gear gespielt, das wir selbst gefunden haben.

  • Drei Wochen nach dem Start von Diablo III waren Spieler deutlich mächtiger, als wir erwartet haben. Zum Vergleich: Wyatt Cheng hat den Butcher auf Inferno das erste Mal mit einer 492 DPS-Waffe getötet. Auch manche passive Fähigkeiten sind deutlich stärker als sie in unseren Testläufen waren. Ein Beispiel für eine beliebte Fähigkeit, die in unseren internen Tests recht selten verwendet wurde ist Eins mit der Welt, weil das notwendige Gear dafür bei weitem nicht so einfach zu beschaffen war.

Die originale Antwort von Wyatt findet ihr in unserem englischsprachigen Transkript der Fragerunde. — Quelle

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