Gesetz gegen den kommerziellen ingame-Handel in Südkorea

von Naatu, Montag, 18.06.2012, 10:21 Uhr

Das Echtgeld-Auktionshaus fand vor ein paar Tagen den Weg auf die europäischen Server. Seit dem können Spieler ihre in Diablo erbeuteten Gegenstände gegen Geld im Auktionshaus anbieten. Dies soll vorallem dem aus Diablo 2 bekannten Handel auf anderen Plattformen vorbeugen.

In Südkorea wurde das Echtgeld-Auktionshaus bereits als Glücksspiel eingestuft und somit verboten. Denn die südkoreanische Regierung arbeitet an einem Gesetz, dass den kommerziellen Handel mit virtuellen Gegenständen unterbinden soll. Laut Kim Kap-soo, dem Leiter des Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus sollten Spiele der Unterhaltung dienen und zu akademischen oder anderen guten Zwecken eingesetzt werden.

Der Grund für dieses Verbot läge darin, dass der rege Itemhandel zu zuvielen Problemen in der Gesellschaft führe wie z.B. Jugendkriminalität und man sich gezwungen fühle zu handeln. Neben dem komerziellen Verkauf von virtuellen Gegenständen, soll auch die Nutzung von sogenannten Bots, automatisierte Programme die ohne Wirken des Spielers agieren, unter Strafe gestellt werden. Die Verstöße können mit einer Geldstrafe von umgerechnet 34000 Euro und bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden.

Quelle: KoreaTimes

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