Verbraucherschutz mahnt Blizzard wegen Wettbewerbsverstößen ab

von Thomas Hinsberger, Donnerstag, 14.06.2012, 15:43 Uhr

Nachdem es in Korea schon offizielle Untersuchungen inkl. Durchsuchungen der Büros von Blizzard gab, hat Diablo 3 nun auch den deutschen Verbraucherschutz auf den Plan gerufen. Denn wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) heute in einer Pressemitteilung verkündete, hat man Blizzard Entertainment wegen diverser Wettbewerbsverstöße im Bezug auf Diablo 3 abgemahnt.

Dabei geht es vor allem um Dinge, die eigentlich auf der Packung hätten stehen müssen, dort aber nicht klar genug zu finden waren. Darunter befindet sich das leidige Thema des Online-Zwanges sowie die Verpflichtung, einen Battle.net-Account zu haben, um spielen zu können. Diese beiden Punkte seien, so die Verbraucherschützer, nicht klar genug auf der Verpackung erkennbar.

Aber auch die Probleme rund um den Launch von D3 stehen mit zur Diskussion. So beinhaltet die Abmahnung auch einen Passus, welcher sich mit "dem fehlenden Zugang zu dem Spiel wegen technischer Störungen" auseinandersetzt. Blizzard hat nun vier Wochen Zeit die anhängige Unterlassungserklärung zu unterzeichnen.

Quelle: surfer-haben-rechte.de

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Diablo 3 – Patch 2.4.2

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