Diablo 3: Nach wie vor ein "Casual Game"

von Norbert Raetz, Freitag, 29.07.2011, 14:58 Uhr

Viele der aktiven Online-Spieler unter euch kennen sicher die ständigen Debatten darüber, ob ein Spiel zu leicht oder zu schwierig ist. Dabei taucht ein Wort immer wieder auf: "Casual". Der Begriff bezeichnet nichts anderes als die Tauglichkeit eines Spiels für Gelegenheitsspieler (engl. "Casual Gamer"), d.h. ob man mit nur mässigem Zeiteinsatz in der Lage ist, spürbare Fortschritte zu erzielen. Diablo II ist ein Paradebeispiel für ein "Casual Game", denn hier konnte man während der Mittagspause – auch solo – mal eine Runde drehen, Quests absolvieren, Erfahrungspunkte sammeln und dabei ganz zufällig z.B. über den "Windmacht"-Bogen, einst eines der mächtigsten Items im Spiel, stolpern.


Diablo 3 Wiki


CM Bashiok erläuterte nun nochmals Blizzards Philosophie bezüglich "Casual" und räumte Bedenken aus dem Weg, dass Diablo III eventuell nichts für Gelegenheitsspieler sei:

I think that people get "Accessiblity" mixed up with "Casual" games and imagine Diablo 3 – Peggle edition. Similarly, a lot of us who have been gaming for a long time forget that Challenging doesn't mean annoying or frustrating.

There's also a lot of different ideas about what "casual" means. It's different for everyone.

Casual, in our minds, generally means that you can choose to jump into a game at any time, on any day, play for a relatively small amount of time, and make some kind of progress. Diablo II was a casual game, as is Diablo III. You can, of course, sit and play for 6 hours straight if you like, but the ability to jump in, kill some monsters, and get something out of it (drops, XP, story progression) makes it 'casually approachable'. You won't be able to keep up with the people that dedicate more time to it, of course, but you'll still be able to make meaningful progress.

That's what allows it to be casual, purely depending on the amount of time someone can put toward playing.

As far as accessible vs. easy, we attempt to instill all of our games with an easy to learn, difficult to master approach.

In diesem Zusammenhang zeigte Bashiok auch die beiden Definitionsmöglichkeiten für "Casual" auf. Zum einen kann, wie eingangs erwähnt, der Zeitaufwand in Bezug auf den Fortschritt gemeint sein, um zum anderen die Zugänglichkeit, d.h. der Grad der Lernkurve. Auch bei Letzterer bleibt man hinsichtlich Diablo III der hauseigenen Philosophie treu: "Easy to learn, difficult to master". Der Ansatz "Leicht zu erlernen, schwierig zu meistern" war schon immer ein Markenzeichen von Blizzard-Spielen, sei es das Hack&Slash-RPG Diablo, das RTS StarCraft oder das MMO World of WarCraft. Wer mehr will, muss auch mehr Zeit investieren – das gilt sowohl für die durchschnittliche Chance auf die wertvollste Beute als auch für die Schwierigkeit, bestimmte Gegner zu besiegen. Zu guter Letzt wird es mit Rücksicht auf ambitionierte Zocker natürlich auch bei Diablo III wieder drei Schwierigkeitsgrade geben – Normal, Alptraum und Hölle – so dass eigentlich jeder Spielertyp zufrieden sein sollte.

Quelle: Diablo Forum

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Diablo 3 – Patch 2.4.2

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