Keine Klassenbeschränkungen auf den Waffen

von Jade, Mittwoch, 29.07.2009, 16:56 Uhr

Gegenstände waren schon immer das zentrale Thema in der Diablo-Reihe. Hier erlebten viele Spieler zum ersten mal eine bis dato ungeahnte Sammelleidenschaft. Dass Gegenstände auch im Nachfolger Diablo 3 eine große Rolle spielen, ist nur richtig. Doch weil die jüngsten Nebenprodukte von Blizzard, wie zum Beispiel World of Warcraft, eine vollkommen andere Linie bei Gegenständen verfolgen, sahen einige Spieler schon schwarz.

Trotz den umfangreichen Vorbereitungen zur Blizzcon und Games Com hat Bashiok sich die Zeit genommen und hat sich zu der Itempolitik geäußert. Die erfreuliche Nachricht ist, dass man, wie in Diablo 2, nur sehr wenige Gegenstände mit einer Klassenbeschränkung versehen werden. Es werden nicht alle Gegenstände so entworfen, dass alle Klassen einen Nutzen daraus ziehen, noch werden die Drops der Gegner auf nur der eigenen Klasse nützliche Gegenstände eingeschränkt.

Stattdessen möchte man auf diese Weise den Tausch und Handel mit Gegenständen ankurbeln und auch die Versorgung mit Zweitcharakteren sicher stellen. Durch die Einsparung derartiger "Baustellen" wird man sich mehr auf das Design von Runen und der Fähigkeiten konzentrieren.

Quelle: Offizielles Forum

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