Das Wirtschaftssystem in D3

von Jade, Montag, 09.02.2009, 09:27 Uhr

Dass Wirtschaftssystem von Diablo 3 erregt derzeit in den Foren viele Diskussionen an. Da zwischen Diablo 2 und dem Nachfolger ja auch ein paar Jahre liegen, gibt es mittlerweile genug Möglichkeiten Gold in der Wirtschaft zu halten, neben zum Beispiel dem Glücksspiel. In einem Spekulationsthread hat sich nun Bashiok zu Wort gemeldet und gibt in der Absage auch eine nette Details bekannt, die bisher so noch nicht zu lesen waren.

We're attempting to build a more stable economy in Diablo III, and just like Diablo II did, we will have ways to draw money out of players. If that means there will be big ticket items or not, I don't know, could be. If we want to throw out gold as much as Diablo II did we'll definitely need some better places to spend it if we want gold to be worth anything.

Ebenso wird es laut Bashiok wohl keine gebundenen Gegenstände geben, weil es nicht der Idee von Diablo entsprechen würde. Wenn die Gegenstände jedoch ungebunden bleiben, bleibt die Frage, welche anderen Methoden Blizzard als Money sink nutzen will. Massiv hohe Reparaturkosten? Oder greift man im fertigen Spiel dann doch wieder auf eine Art Glücksspiel zurück? Wir werden sehen. :)

Quelle: Posting vom Bashiok im offiziellen Forum

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